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<rss version="2.0"> <channel><link>http://www.praxistage.at/Forum</link><title>Foren</title><description>RSS - Feed</description><item><title>Vortragsinhalt 2010</title><pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:56:30 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;Der Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien erm&#xF6;glicht signifikante Energieeinsparung, die Steigerung der Energieeffizienz sowie die Reduktion des Stromverbrauches in der IKT-Branche selbst. Green ICT ist als Schl&#xFC;sseltechnologie eine ganz wesentliche Basis f&#xFC;r Energieeffizienz und intelligente Energienutzung.
Die Stromnetze der Zukunft sind die &#x201E;intelligenten Stromnetze&#x201C; &#x2013; sog. smart grids &#x2013; die alle Teilnehmer des Energiesystems miteinander vernetzen. Datenaustausch und Energietransport wird in beide Richtungen m&#xF6;glich. Die zuk&#xFC;nftigen Energienetze sind mit dem Internet vergleichbar: &#x201E;Consumer&#x201C; werden zu &#x201E;Prosumers&#x201C;: sie werden aktiver, erzeugen selbst Energie, speisen diese ins Netz ein und ben&#xF6;tigen zu anderen Zeiten Strom. Somit werden aus Konsumenten teilweise auch Produzenten. Smart Metering, Smart Customer, Demand Response sollen zu CO2-Einsparung und Kostenreduktion f&#xFC;hren.
In der Industrie und im Gewerbe kann durch intelligente Produktions- und Prozessteuerungen der Energieeinsatz reduziert und die Energieeffizienz wesentlich gesteigert werden. Bei elektrischen Ger&#xE4;ten kann durch den Einsatz von Energiesparchips der Stromverbrauch um bis zu 30 % gesenkt werden. In Rechenzentren l&#xE4;sst sich durch die Implementierung moderner Energiemanagement-L&#xF6;sungen der Stromverbrauch um bis zu 40 % reduzieren, bei gleichzeitiger Steigerung der Rechenleistung.
Im Bereich "Green ICT" gibt es nach wie vor spannende Fragestellungen, deren L&#xF6;sungen erst erforscht werden m&#xFC;ssen. Gleichzeitig gibt es auf dem Markt bereits eine F&#xFC;lle von Produkten und IKT-L&#xF6;sungen, die in der Anschaffung heute vergleichsweise noch teuer sind. Die Kosten &#xFC;ber die Gesamtlebensdauer rechnen sich auf jeden Fall langfristig. Dies ist das Thema unseres Keynotes im Rahmen der Praxistage 2010.&lt;/p&gt;</description><link>http://www.praxistage.at/Forum/Gehe-zu/22</link></item><item><title>Vortragsinhalt 2010</title><pubDate>Sun, 31 Jan 2010 15:27:53 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;Einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren f&#xFC;r eine moderne, transparente und flexible elektronische Verwaltung zum Wohle aller Beteiligten (B&#xFC;rgerInnen, Wirtschaft, Verwaltung) ist das sektoren&#xFC;bergreifende Zusammenspiel der notwendigen Applikationen.
Um bestm&#xF6;glich Reibungsverluste zu vermeiden, eignet sich am Besten die transsektorale Kommunikation auf Basis modernster Technologien und Services.
Am Beispiel der Support Unit ZMR soll in vorbildlicher Weise der Einsatz dieser modernen Technologie betrachtet werden.&lt;/p&gt;</description><link>http://www.praxistage.at/Forum/Gehe-zu/18</link></item><item><title>Vortragsinhalt 2010</title><pubDate>Sun, 31 Jan 2010 15:27:24 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;Ist der Weg der dezentralen Datenhaltung zur&#xFC;ck zur zentralen Datenspeicherung eine weitere Evolution in der IT-Branche oder eine De-Evolution?
Anhand des Beispiels der Austrian Enviro Technologies (http://www.austrian-enviro.com/) m&#xF6;chten wir &#xFC;ber die Vorteile, aber auch Risiken und Gefahren dieses Projektes berichten.
Themenbereiche wie internationale Standortvernetzung, zentrale Datenhaltung und das gemeinsame Arbeiten von Teams, die mehrere 1000 Kilometer voneinander entfernt sind, werden beleuchtet. Nicht die Technik, sondern der Mensch und dessen Arbeitsweise, M&#xF6;glichkeiten und Vorteile, die mit dem Einsatz modernster Technologien nutzen kann, stehen im Vordergrund.&lt;/p&gt;</description><link>http://www.praxistage.at/Forum/Gehe-zu/17</link></item><item><title>Vortragsinhalt 2010</title><pubDate>Sun, 31 Jan 2010 15:26:54 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;Der zentrale Inhalt unseres Vortrages bezieht sich auf den Einsatz eines effizienten Monitorings, sowohl im Industrie Bereiche wie auch im Bereich von ITK.&#xA0;
Einige Schlagworte wie "Fehler erkennen bevor Fehler entstehen", oder "&#xDC;berwachen, alarmieren und Eventhandling" werden im Rahmen des Vortrages behandelt.
Anhand des Beispiels eines heimischen Fischz&#xFC;chter werden wir Ihnen interessante Zahlen und Fakten pr&#xE4;sentieren.
Industrieanlagen sind t&#xE4;glich weltweit im Einsatz um G&#xFC;ter zu produzieren, aufzubereiten oder anzubieten f&#xFC;r die es Abnehmer gibt. Doch was passiert wenn diese Produktionsanlagen oder Einrichtungen still stehen? Oft bedeutet auch nur ein Ausfall von wenigen Stunden einen sehr hohen Verlust f&#xFC;r das betreibende Unternehmen, und das nicht nur weil das Produkt nicht vom Band rollt, sondern weil oft teure Techniker zum Einsatz kommen, die mit langwierigen Fehleranalysen von&#xA0;Neuem beginnen m&#xFC;ssen.
80% aller IT Probleme k&#xF6;nnen durch ein kontinuierliches Monitoring behoben werden bevor sie zu kritischen Einbu&#xDF;en im Gesch&#xE4;ftsalltag f&#xFC;hren.&lt;/p&gt;</description><link>http://www.praxistage.at/Forum/Gehe-zu/16</link></item><item><title>Vortragsinhalt 2010</title><pubDate>Sun, 31 Jan 2010 15:26:17 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;Die Firma Franz Haas Waffel- und Keksanlagen Industrie GmbH ist ein weltweit t&#xE4;tiger Industriekonzern und in seinem Segment weltweit f&#xFC;hrend. Die Produktpalette reicht von Maschinen und Anlagen zur Herstellung von Waffeln, Keksen und Kuchen bis zu Anlagen f&#xFC;r Convenience Food wie beispielsweise Palatschinken. Das Bekenntnis zur technischen Innovation pr&#xE4;gt die Unternehmensgeschichte genauso wie die absolute Kundenorientierung.
Um das Unternehmen noch besser auf Wachstum auszurichten, wurde ein Projekt ins Leben gerufen, um den Produktdatenzyklus abzubilden. Wir meinen damit den Proze&#xDF; vom Kundenauftrag &#xFC;ber die Modellierung und Konstruktion bis zur Fertigstellung der Maschine. Dieses Projekt beinhaltet eine Verbindung der SAP-Welt mit der des Konstrukteurs, globale, dokumentierte Prozesse, und eindeutige Daten ohne Redundanzen.
Dadurch wollen wir eine Erh&#xF6;hung der Effizienz, verbesserte Zusammenarbeit &#xFC;ber Landes- und Sprachgrenzen hinweg und einen h&#xF6;heren Standardisierungsgrad erreichen.
Einige externe Partner sind intensiv in das Vorhaben eingebunden, vor allem die Firma Techsoft, die sowohl die schon bestehende 3D-CAD-Umgebung &#x201E;Pro/Engineer&#x201C; von PTC stellt als auch einen Gro&#xDF;teil der umgebenden Systeme; im speziellen &#x201E;PDMLink&#x201C; zur Verwaltung aller Konstruktionen in einem Verbund. TechSoft ist einer der gr&#xF6;&#xDF;ten &#xF6;sterreichischen Partner in diesem Bereich und hat &#xE4;hnliche internationale Projekte schon erfolgreich begleitet.
Das Projekt l&#xE4;uft seit knapp einem Jahr und ist kurz vor &#x201E;go live&#x201C;. Wir ziehen ein erstes Resum&#xE9;e und berichten &#xFC;ber die bisher gewonnenen Erfahrungen.&lt;/p&gt;</description><link>http://www.praxistage.at/Forum/Gehe-zu/15</link></item><item><title>Vortragsinhalt 2010</title><pubDate>Sun, 31 Jan 2010 15:25:54 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;Wo der t&#xE4;gliche Nutzen bei Einsatz von Cockpit, MIS, Info, G+V,OP,CRM, BI und OLAP - mit etwas humoristischen&#xA0; Begriffserkl&#xE4;rungen - liegt und warum diese in jedem Betrieb eingesetzt werden sollen&#xA0;ist das Hauptthema meines Vortrages.
Daraus resultiert nat&#xFC;rlich auch warum das Management diese Tools nutzbringend einsetzen soll. Und wie einfach der Knopfdruck zum Reporting f&#xFC;r das Management werden kann wenn die richtigen Voraussetzung erf&#xFC;llt werden.
Ein wenig streife ich noch CRM - wie wichtig es gerade heute ist seine Kunden oder Lieferanten zu kennen und zu beurteilen. Ein funktionierendes CRM gelingt aber nur wenn die ganze Firma dahintersteht und damit arbeitet.
Es sind nicht die Ziffernfriedh&#xF6;fe die &#xFC;ber die Bildschirme scrollen oder noch &#xE4;rger auf Stapeln von Papierbl&#xE4;ttern ausgedruckt werden und dann herumgammeln, Es sind wenige wichtige Kernziffern die "auf Knopfdruck" sofort vorhanden sein sollen um wichtige Entscheidungen auch sofort treffen zu k&#xF6;nnen.&lt;/p&gt;</description><link>http://www.praxistage.at/Forum/Gehe-zu/14</link></item><item><title>Vortragsinhalt 2010</title><pubDate>Sun, 31 Jan 2010 15:25:27 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;Die Volatilit&#xE4;t in den M&#xE4;rkten hat in den letzten Jahren sehr stark zugenommen. Zus&#xE4;tzlich m&#xFC;ssen Unternehmen heute einerseits ihr Kapital effizient einsetzen, um den Marktanforderungen zu gen&#xFC;gen, und auf der anderen Seite sicherstellen, dass sie ihre Refinanzierung und damit den Verschuldungsgrad pro-aktiv managen.
In diesem Spannungsfeld kann man durch Risiko-Rendite basierte Kapitalallokation und strategisches Portoliomanagement Wettbewerbsvorteile schaffen. Der &#xF6;sterreichische Verbund und Oliver Wyman haben diesen Ansatz gemeinsam erfolgreich umgesetzt und stellen Ihnen anhand von Fallbeispielen den tangiblen Mehrwert eines Risk-Return Portfoliomanagements dar.&lt;/p&gt;</description><link>http://www.praxistage.at/Forum/Gehe-zu/13</link></item><item><title>Vortragsinhalt 2010</title><pubDate>Sun, 31 Jan 2010 15:23:18 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;In seinem Vortrag zeigt Markus Linder den Nutzen des Semantic Web am Beispiel Firmen A-Z.
Das Firmen A-Z ist das einzige &#xF6;sterreichweit vollst&#xE4;ndige Unternehmensverzeichnis und wurde unter Leadership von AUSTRIAPRO von Smart Information Systems und der WKO so erweitert, dass Hotellerie, Gastronomie und Eventveranstalter ihre Angebote einmalig, einfach und &#xFC;bersichtlich semantisch beschreiben k&#xF6;nnen.
Dieser f&#xFC;r die Mitglieder der WKO kostenlose Service schafft einen Mehrwert f&#xFC;r jeden einzelnen Betrieb in der Tourismusbranche.&lt;/p&gt;</description><link>http://www.praxistage.at/Forum/Gehe-zu/11</link></item><item><title>Vortragsinhalt 2010</title><pubDate>Sun, 31 Jan 2010 15:22:42 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;In einer Welt des Medien- und Marken-&#xDC;berangebotes gewinnt der Point-of-Sales (POS) zunehmend an Bedeutung, er ist Kulminationspunkt s&#xE4;mtlicher Marketing- &amp;amp; Vertriebsstrategien.
Ob Sortiments-Politik, Warenplatzierung, Supply-Chain-Management, Personalpolitik, Logistik &#x2013; nur die Synergie einer Vielzahl von Komponenten f&#xFC;hrt zum Erfolg. Denn jenseits von Shop-Design und Erlebniswelten wird am POS das gelungene Zusammenspiel der gesamten Wertsch&#xF6;pfungskette des Handels deutlich.
Wie das in der Praxis aussehen kann und welchen Nutzen Ihnen dieses optimale Zusammenspiel letztendlich bringen kann, erfahren Sie in unserem Vortrag.&lt;/p&gt;</description><link>http://www.praxistage.at/Forum/Gehe-zu/10</link></item><item><title>Vortragsinhalt 2010</title><pubDate>Sun, 31 Jan 2010 15:18:04 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;Wer nach Studien sucht, in denen die Auswirkungen von Ausf&#xE4;llen f&#xFC;r Unternehmen analysiert werden, f&#xFC;r den wird es schwer. Viele Unternehmen verschweigen, wenn sie telefonisch oder per Mail, oder aber wichtige&#xA0;Applikationen f&#xFC;r Kunden nicht erreichbar waren. Warum?
Heute ist es wichtiger den je f&#xFC;r ein Unternehmen erreichbar, am Markt pr&#xE4;sent zu sein, um Erfolg zu haben. Die Auswirkungen, wenn mal etwas nicht funktioniert, k&#xF6;nnen gravierend sein, kosten Unternehmen&#xA0;oft viel Geld und Reputation.
Service Level Agreements sind Mindestvereinbarungen, die ein Unternehmen mit Infrastruktur- bzw. Serviceerbringern trifft. Und vielen ist es wichtig, hier auch entsprechende P&#xF6;nalen zu definieren. Doch reichen diese P&#xF6;nalen aus, den Schaden f&#xFC;r ein Unternehmen tats&#xE4;chlich auszugleichen? Sollte es bei der Entscheidung f&#xFC;r einen Dienstleister seines Vertrauens nicht auch noch andere Kriterien geben, die wichtig sind?
Diese Fragen stellen wir uns im Rahmen unseres Vortrags bei den Praxistagen 2010 und d&#xFC;rfen Ihnen einige praxisbezogene Antworten darauf geben.&lt;/p&gt;</description><link>http://www.praxistage.at/Forum/Gehe-zu/9</link></item></channel></rss>
